„Muss ich lächeln? Ich mag mein Lächeln nicht.“ Bei einem Unternehmensshooting, für das ich innerhalb von zwei Tagen 50 Menschen fotografiert habe, begegnete mir dieser Satz immer wieder. Für jeden Einzelnen standen nur wenige Minuten zur Verfügung. Gerade das mag ich an solchen Tagen: In kurzer Zeit entsteht eine Begegnung, in der sich ein zunächst fremder Mensch vor der Kamera wohlfühlen kann. Die Sorge um das eigene Lächeln gehört dabei häufig zu den ersten Dingen, über die wir sprechen.
Warum uns das Fotolächeln oft fremd vorkommt
Ich verstehe diesen Vorbehalt gut, denn viele kennen ihr fotografiertes Lächeln vor allem aus Situationen, in denen jemand „Und jetzt bitte lächeln!“ gerufen hat. Man hebt die Mundwinkel, hält den Ausdruck fest und hofft, dass es gut aussieht. Später betrachtet man das Foto und erkennt vor allem die Anstrengung darin. Wer solche Bilder von sich kennt, kommt leicht zu dem Schluss, das eigene Lächeln sei das Problem. Dabei ist es oft die ungewohnte Pose, mit der man sich nicht identifizieren kann. Deshalb fordere ich niemanden zum Lächeln auf, sondern suche im Gespräch nach etwas, das mein Gegenüber gerade interessiert.
Was Spaghettieis mit guten Portraits zu tun hat
An einem der beiden Tage kamen wir aufs Eisessen und unterhielten uns über unsere Vorlieben – bei mir ist es übrigens Spaghettieis. Schon nach zwei Sätzen veränderte sich das Gesicht des Menschen vor meiner Kamera: Der Blick wurde wacher, die Anspannung ließ nach, und plötzlich war ein Lächeln da, um das ich gar nicht gebeten hatte. Es war kein großes Strahlen, aber die Augen lächelten mit. Sichtbar wurde dieses vertraute Gesicht, das Kollegen im Alltag erleben, wenn jemand aufmerksam zuhört, sich freut oder eine Geschichte erzählt.
Ein Portrait, in dem Sie sich wiedererkennen
Für ein gutes Businessportrait zählt genau diese Wiedererkennbarkeit. Ein kleines Lächeln kann ebenso passend sein wie ein ruhiger, zugewandter Blick, solange der Ausdruck zu Ihnen gehört. Wir schaffen im Shooting den Raum dafür und entwickeln mit Ihnen Bilder, die Ihre Persönlichkeit und Ihre berufliche Rolle zusammenbringen. Lassen Sie uns gemeinsam über ein Businessportrait sprechen, in dem Sie sich gern wiedererkennen.
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Ich verstehe diesen Vorbehalt gut, denn viele kennen ihr fotografiertes Lächeln vor allem aus Situationen, in denen jemand „Und jetzt bitte lächeln!“ gerufen hat. Man hebt die Mundwinkel, hält den Ausdruck fest und hofft, dass es gut aussieht. Später betrachtet man das Foto und erkennt vor allem die Anstrengung darin. Wer solche Bilder von sich kennt, kommt leicht zu dem Schluss, das eigene Lächeln sei das Problem. Dabei ist es oft die ungewohnte Pose, mit der man sich nicht identifizieren kann. Deshalb fordere ich niemanden zum Lächeln auf, sondern suche im Gespräch nach etwas, das mein Gegenüber gerade interessiert.
An einem der beiden Tage kamen wir aufs Eisessen und unterhielten uns über unsere Vorlieben – bei mir ist es übrigens Spaghettieis. Schon nach zwei Sätzen veränderte sich das Gesicht des Menschen vor meiner Kamera: Der Blick wurde wacher, die Anspannung ließ nach, und plötzlich war ein Lächeln da, um das ich gar nicht gebeten hatte. Es war kein großes Strahlen, aber die Augen lächelten mit. Sichtbar wurde dieses vertraute Gesicht, das Kollegen im Alltag erleben, wenn jemand aufmerksam zuhört, sich freut oder eine Geschichte erzählt.
Für ein gutes Businessportrait zählt genau diese Wiedererkennbarkeit. Ein kleines Lächeln kann ebenso passend sein wie ein ruhiger, zugewandter Blick, solange der Ausdruck zu Ihnen gehört. Wir schaffen im Shooting den Raum dafür und entwickeln mit Ihnen Bilder, die Ihre Persönlichkeit und Ihre berufliche Rolle zusammenbringen. Lassen Sie uns gemeinsam über ein Businessportrait sprechen, in dem Sie sich gern wiedererkennen.
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